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Durchsuchungsaktion gegen Betreiber und Programmierer von zwei Metin 2-Piraterie-Servern

GVU Unter Federführung der Staatsanwaltschaft Heidelberg durchsuchten am Vormittag des 14. September Beamte des Polizeipräsidiums Heidelberg zeitgleich die Privatwohnungen von mehreren Personen wegen des Verdachts des Betreibens zweier Piraterie-Server – auch Private- oder P-Server genannt – für das MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game)-Computerspiel „Metin 2“, auf denen mehrere 100.000 angemeldete Spieler aktiv waren. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sowohl das Spiel für ihre Zwecke illegal modifiziert als auch den fortlaufenden Spielbetrieb auf den Servern betreut zu haben. Über die zu diesem illegalen System gehörenden Webseiten wurden die potentiellen Kunden/Spieler angelockt und der Einstieg in das illegale Spiel ermöglicht.

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Die Betreiber erzielten Einnahmen in sechsstelliger Höhe, indem sie analog zum Originalspiel sog. Ingamekäufe anboten. So konnten Spieler z.B. ihre Kampfstärke durch den Kauf zusätzlicher Waffen, Schutzschilde etc. (sog. Items) verbessern. Hierzu konnten gegen reales Geld (Euro) Zahlungsmittel für das Spiel (Coins) erworben werden. Mit den Coins konnten im Spiel z.B. bessere Rüstungen oder stärkere Schwerter gekauft werden. So waren z.B. auf einem der Server (Cyperia) 270 dieser Items zu Preisen zwischen 250 und 17.500 Coins zum Kauf verfügbar. Mit den Items wurde die Kampfkraft des eigenen Avatars (Spielfigur) stark erhöht, wodurch ein wesentlich schnellerer Aufstieg in die nächsthöheren Spielelevel möglich war. So mussten bei Cyperia 10,- Euro bezahlt werden, um 10.000 Coins gut geschrieben zu bekommen. Für die teuersten aber auch im virtuellen Kampf wirksamsten Items wie „Drachengottschild“ oder „Sphinxschild“ mussten 17.500 Coins, also 17,50 Euro, bezahlt werden.

Zur Erlangung weiterer Beweismittel beschlagnahmten die Beamten Rechner, Festplatten und diverse weitere Speichermedien. Auswertungen der Behörden zur Art, Umfang und Quellen der Ingame-Käufe sind eingeleitet. Entsprechende Ermittlungen dauern an.

Begonnen hatte das Verfahren mit Internetrecherchen durch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) zu Beginn des Jahres 2015. Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg vorgenommen, die dann zu den nun durchgeführten Maßnahmen führten.

Unmittelbar im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen sind die beiden Piraterie-Server offline gegangen, ebenso wie mittlerweile 11 weitere, stark frequentierte illegale Metin2-Server.






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