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Jeder zweite Jugendliche findet Cybermobbing schlimmer als Drogenmissbrauch

Fiese Kommentare über Facebook, verletzende Selfies über Whatsapp oder herablassende Posts auf Twitter - das ist für viele Jugendliche bitterer Alltag. Vodafone engagiert sich mit der weltweiten Kampagne "#BeStrong Online", um gegen Mobbing im Netz ein Zeichen zu setzen. Die Studie zu Cybermobbing als Auftakt der Kampagne belegt, wie wichtig es ist, Jugendliche für den Umgang mit Online-Formaten stark zu machen. Selbstentwickelte Emojis, Infomaterial und Videos sollen Jugendliche, Eltern und Lehrer aufklären und im Kampf gegen Cybermobbing unterstützen.
  • Internationale Online Studie enthüllt: 20% aller Teens waren schon Opfer von Cybermobbing

  • 20% der Mobbing Opfer haben Suizidgedanken, 16% ziehen sich aus der Online Welt zurück

  • Im Vergleich: In Neuseeland wird am meisten gemobbt, Deutschland im Mittelfeld, Spanier am zurückhaltendsten

  • Weltweite Vodafone Kampagne: Engagement für resiliente Jugendliche
Gemeinsam mit YouGov hat Vodafone eine Studie in 11 Ländern mit rund 5.000 Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren zum Thema Mobbing im Netz durchgeführt. Unter den Befragten in Deutschland stellte sich heraus, dass fast jeder Fünfte Cybermobbing im Netz selbst erlebt hat - jeder Dritte hatte ein Opfer in seinem engen Freundes- und Familienkreis. Zusätzlich finden mehr als die Hälfte (51%) aller Jugendlichen Mobbing im Netz schlimmer als im realen Leben - und sogar schlimmer als den Konsum illegaler Drogen. Das Mobbing im Netz hat bei den Betroffen zum Teil schwerwiegende Folgen: 49% der Betroffenen wussten nicht, was sie tun sollten, 43% zeigten sich depressiv, 18% hatten sogar Suizidgedanken. Und es bleibt nicht nur bei negativen Gefühlen: Etwa ein Drittel der Gemobbten mied danach soziale Aktivitäten (31%) oder schwänzte die Schule (26%), 16% meldeten sich von sozialen Netzwerken ab. Ein Fünftel reagierte mit Selbstverletzung - ein bekanntes Muster bei Demütigung und Zurückweisung. Die Ergebnisse im internationalen Vergleich fallen ähnlich aus.

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Dacher Keltner, Psychologie-Professor der Universität Berkeley: "Mobbing im Internet läuft anders ab als in der realen Welt, da die Anonymität im Netz die Hemmschwelle senkt. Aufklärung und Unterstützung sind daher die besten Mittel, damit es erst gar nicht dazu kommt." Das deckt sich mit den Aussagen von Kristin Langer, Mediencoach der Initiative ,SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht: "Bei Cybermobbing handelt es sich um ernstzunehmende Attacken, die oft auch seelische Verletzungen verursachen und strafbar sind. Es ist wichtig, dass Eltern sich darüber informieren, aufmerksam sind und ihr Kind dafür sensibilisieren, welche Folgen Mobbing haben kann. Dabei helfen Verhaltensregeln im Netz sowie eine gemeinsame Haltung gegen Mobbing in der Familie und an der Schule."

Ob Opfer oder Beobachter - Jugendliche sind bei Mobbing oft sprachlos und wissen nicht, was sie tun sollen. Auf die Frage, ob Emojis den Jugendlichen helfen könnten, stimmte fast die Hälfte der Befragten zu: ihre Unterstützung gegenüber Freunden drücken sie am liebsten durch eine Kombination aus Symbol und Worten aus. Deshalb hat Vodafone in Zusammenarbeit mit Experten eigene Emojis entwickelt, die Unterstützung und Mitgefühl vermitteln. Die unten stehenden Emojis wurden von den rund 5.000 befragten Teenagern als ihre Favoriten ausgewählt. Verfügbar sind diese zunächst auf allen Social Media Kanälen von Vodafone und im Vodafone Messaging Dienst Message+. Zusätzlich macht Vodafone sich für lokale NGOs stark, indem durch jeden Retweet der Emojis 14 Cent an diese gespendet wird bis die Obergrenze von 140.000 Euro erreicht ist.

Professor Keltner erklärt, warum die Emojis so wichtig sind: "Viele Emojis zeigen die eigenen Gefühle. Wer sieht, dass jemand anderes gemobbt wird, braucht ein Emoji, um zu zeigen ,Hey, ich stehe auf deiner Seite und unterstütze dich!."

Infomaterial für Kinder und Lehrer stellt Vodafone auf seinen Websites zur Verfügung. Bis Februar 2016 sollen zehn verschiedene Lernmodule eingeführt werden, damit Jugendliche auf schwierige Situationen im Netz besser vorbereitet sind. Lerninhalte betreffen beispielsweise den richtigen Umgang mit persönlichen Informationen im Netz, mögliche Fallen beim Gaming, Risiken bei Selfies oder allgemeine Tipps für sicheres Surfen im Netz.

Vodafone engagiert sich schon seit langer Zeit für Jugendschutz im Internet. Mit der App "Vodafone Child Protect" http://www.vodafone.de/privat/apps-und-fun/childprotect.html) lassen sich beispielsweise jugendgefährdende Internet-Seiten und verschiedene Handy-Funktionen wie W-LAN und Kamera sperren. Darüber hinaus können Internet-Nutzungszeiten festgelegt, einzelne Apps blockiert oder Anrufe und Nachrichten von und zu fremden Nummern unterdrückt werden.

Weitere Infos sowie Hilfsmittel für Eltern und Kinder zum Thema Mobbing im Netz gibt es hier:
http://www.vodafone.de/unternehmen/soziale-verantwortung/jugendschutz-und-datenschutz.html

Übersichtliche Tipps hat auch die Initiative SCHAU HIN! zusammengestellt:
http://www.schau-hin.info/extrathemen/cybermobbing.html






(23.09.2015)
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