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CeBIT: IBM

Auf mehr als 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche veranschaulichen zahlreiche Beispiele, wie die von IBM Chef Sam Palmisano vor anderthalb Jahren vorgestellte Vision des e-business on demand bereits heute Realität wird. Am IBM Hauptstand in Halle 1, Stand 4G2/5D2 können die Besucher unter anderem einen Blick in die Labors von IBM werfen.

Pressemitteilung von IBM

IBM auf der CeBIT 2004 – Your Business on demand

„Your Business on demand“ – unter diesem Motto präsentiert sich IBM auf der CeBIT 2004 in Hannover. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche veranschaulichen zahlreiche Beispiele, wie die von IBM Chef Sam Palmisano vor anderthalb Jahren vorgestellte Vision des e-business on demand bereits heute Realität wird. Am IBM Hauptstand in Halle 1, Stand 4G2/5D2 können die Besucher unter anderem einen Blick in die Labors von IBM werfen und sich über aktuelle IBM Lösungsangebote informieren. Kleine und mittlere Unternehmen und ihre speziellen Anforderungen stehen in Halle 4, Stand A12/A04 im Mittelpunkt. Hier findet sich auch die IBM Unternehmerlounge als Treffpunkt für Mittelständler und die IBM Partnerworld mit etwa 110 Business Partnern und ihren Lösungen. Spezielle Lösungen für den Public Sector präsentiert IBM in Halle 11, Stand D63. Während der gesamten Messezeit stehen Vorträge von IBM Experten im Convention Center auf dem Programm.

Zukunft jetzt: IBM Forschung und Entwicklung
Einen spannenden Blick in die Forschungszentren von IBM können die Besucher in der Innovation Zone auf dem Hauptstand werfen. Der Storage-Server Collective Intelligent Bricks (CIB), eine Entwicklung unter Beteiligung des IBM Labors in Mainz, zeigt die Zukunft von Speichersystemen. Der Prototyp des bis in den Petabyte-Bereich hinein skalierbaren und hochverfügbaren Storage-Servers besteht aus modularen Blöcken, die wie Legosteine zusammengesteckt werden. Jeder Block hat 1,2 Terabyte an Speicherkapazität verteilt auf zwölf Plattenlaufwerke. Wenn ein CIB im Netzwerk ausfällt, werden die Daten automatisch auf die anderen verteilt.

Mit dem interaktiven Dialogsystem Conversational Agent können Autofahrer per Sprache unter anderem E-Mails bearbeiten, navigieren oder die Klimaanlage steuern, ohne die Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Wenn diese autonome Telematik-Anwendung dem Fahrer – etwa per Sprache – Anweisungen zur Navigation gibt, berücksichtigt sie aktuelle Stau- und Gefahrenmeldungen gleich mit. Bei Ermüdung des Fahrers kann das System mit ihm Gespräche führen, etwa in Form von Quizfragen.

Eine Neuheit im Bereich der Sprachtechnologie ist Advanced Natural Language Understanding. Wie in einer normalen Konversation kann der Benutzer hier durch natürliche Spracheingabe zum Beispiel per Telefon über ein multimodales Voice Portal mit einem maschinellen Auskunftssystem in einen echten Dialog treten und beispielsweise Finanztransaktionen vornehmen. Jederzeit kann der Benutzer die Zielrichtung seiner Anfrage verändern, ohne dass er von vorne beginnen muss. Dabei ist die Anwendung durch die eingesetzte Portaltechnologie in hohem Maße personalisierbar und alle individuellen Anpassungen stehen sofort auch für die Spracheingabe zur Verfügung.

Mit WebFountain präsentiert IBM eine bahnbrechende Technologie auf dem Gebiet der Textanalyse. WebFountain ist eine Datensuch- und Analyseplattform im Web-Maßstab, die Trends, Muster und Beziehungen aus enormen Mengen unstrukturierter Daten extrahiert. Dazu durchsucht das System Milliarden von Internetseiten, Datenbanken und Fachjournalen. Unternehmen können mit dieser Lösung Marktkenntnisse gewinnen, Risiko-Management betreiben und so Geschäftschancen schneller und kostengünstiger identifizieren.

Historische Artefakte des ägyptischen Kulturerbes zeigt das Eternal Egypt Project. Besucher des Ägyptischen Museums in Kairo können sich per PDA durch die Sammlung führen und sich erstmals auch Sprache und Text in Arabisch ausgeben lassen. Mittels Mobiltelefon können die Besucher die virtuellen Informationen auch unterwegs, zum Beispiel an den Ausgrabungsstätten, oder über das Internet abrufen.

Auch die Bregenzer Festspiele setzen von der CAD-Bühnenkonstruktion bis zur Beschallungstechnik konsequent auf technische Innovation. Zugleich ist die IBM Infrastruktur Basis für das on demand Business-Modell des Kulturunternehmens: Die Hand-in-Hand-Zusammenarbeit in internationalen Netzwerken wie auch das Wachsen auf die 30-fache Mitarbeiteranzahl zur Festspielzeit bedürfen gleichermaßen einer leistungsfähigen und flexiblen IT-Infrastruktur.

Das on demand Unternehmen wird möglich
Ihre Problemlösungskompetenz in punkto on demand Business zeigen die beiden Service-Bereiche IBM Business Consulting Services (BCS) und IBM Global Services (IGS) am Hauptstand. BCS und IGS realisieren für zahlreiche Kunden die gesamte Wertschöpfungskette aus Einkauf, Produktion, Verkauf und Kundenbeziehungen „on demand“.

Der Showcase der Deutschen Eishockey Liga (DEL) präsentiert eine dieser Lieferketten. Die Übertragung eines Eishockeyspiels stellt die Rahmenhandlung dar. In kleinen „Geschichten am Rande des Spielgeschehens“ wird gezeigt, dass on demand längst Realität ist. Während sich die DEL auf ihr Kerngeschäft – Eishockey spielen und Tore schießen – konzentriert, kümmert sich das Unternehmen Hartmann, Hersteller medizinischer Sanitätsartikel, um das Wohl der Spieler. Die IBM Service-Bereiche IGS und BCS stellen dafür Sicherheits-, Kundenmanagement- und Server-Lösungen zur Verfügung.

Express für den Mittelstand
In Halle 4 stellt IBM gemeinsam mit ca. 100 Business Partnern ihre Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen vor. Hier werden die Angebote aus der IBM Express Initiative gezeigt, kombinierte Lösungen aus Hardware, Software und Services, die in punkto Leistung und Preisgestaltung auf den Mittelstand zugeschnitten sind. Abgerundet werden die Express-Angebote durch flexible Finanzierungsmöglichkeiten.

Wie auch der Mittelstand von der on demand Strategie von IBM profitieren kann, wird an drei Unternehmen mit unterschiedlichem Anforderungsprofil gezeigt. Das Verkehrstechnologie-Unternehmen Vossloh, der Küchenspezialist bulthaup und die Firma Becker, die hochwertige Car HiFi- und Multimediasysteme herstellt, arbeiten mit den flexiblen, kostengünstigen und leistungsfähigen Systemen und Services von IBM. Die Unternehmerlounge am Stand steht Mittelständlern als Treffpunkt offen.

 

Lösungen für Telekommunikation und Medien
Der IBM Sector Communications demonstriert Anwendungs-Szenarien von T-Mobile für mobile Kommunikationslösungen im Versicherungsbetrieb. Das Paket unterstützt Außendienstmitarbeiter von Versicherungen mit mobilen, fachspezifischen Anwendungen. Dazu gehören die technische Infrastruktur, Software und die Implementierung.

Für die Medienindustrie zeigt IBM zusammen mit arvato systems eine integrierte und flexible CRM-Lösung als on demand Service. Vom Kampagnen-Management, über Direktmarketing, Auftragseingang und Lieferung der bestellten Waren bis zur Bearbeitung der Rechnung wird die gesamte CRM-Wertschöpfungskette unterstützt.

Neueste Technologie im Handel
Der Branchenbereich Distribution zeigt, wie neue Technologien im Handel die Effizienz steigern und gleichzeitig das Einkaufserlebnis verändern. In einem Szenario werden zukunftsweisende Lösungen wie RFID-Implementierung, Everywhere Display, ein intelligentes Regal und eine intelligente Waage sowie neue Hardware und die vor kurzem angekündigte Kassen-Software IBM Retail Environment für SUSE LINUX für den Point of Sale präsentiert. Beispiele aus der Praxis werden zeigen, wie „on demand Retailing“ bereits jetzt umgesetzt wird.

Product Lifecycle Management
Die IBM Bereiche Industrial Sector, Financial Services Sector und PLM Solutions präsentieren gemeinsam das große Spektrum von IT rund um das Auto. Der Bogen spannt sich von effizienter Zusammenarbeit in der Entwicklung und Produktion eines Automobils (E-Collaboration/PLM) bis hin zu anspruchsvollen Telematik-Lösungen. Unter anderem wird ein Telematik-basiertes und nutzungsabhängiges „pay-as-you-drive“ Versicherungsmodell gezeigt. Weitere Punkte sind eine automobile „Black Box“ zur Erfassung und sofortigen drahtlosen Meldung von Fahrzeugnutzung und Unfällen sowie ein Check Assistant des IBM Serviceunternehmens SerCon für die mobile Schadenserfassung.

Für den Engineering-Bereich in allen Branchen stellt IBM PLM Solutions die aktuelle Version der CAD-Lösung CATIA in Verbindung mit SMARTEAM und ENOVIA vor, die den Themenbereich Produktdatenmanagement und Digital Mock Up unternehmensübergreifend abdecken.

Als Lösungen für die Elektrik- und Elektronik-Industrie werden die Plattformen e2open und Integrated Program Management vorgestellt. E2open ermöglicht die effektive Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden und mit der Integrated Program Management Plattform wird die Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung bis zur Produkteinführung effizient gesteuert.

Ganzheitliches Leistungs- und Schadensmanagement
Ein Szenario stellt vor, wie Versicherungsunternehmen ihr Leistungs- und Schadens-Management integrieren und weitgehend automatisieren können. Die vorgestellte Lösung beginnt mit dem automatischen Scannen und Erkennen von eingehender Post. Eine Prüfsoftware übernimmt die inhaltliche Überprüfung der extrahierten Daten, z.B. auf die Gültigkeit gemäß der Gebührenordnung. Die Automatisierung beschleunigt die Bearbeitung, vor allem bei einfachen Geschäftsvorfällen und reduziert die Kosten für die Versicherungen.

Multi-Channel-Transformation für Kreditinstitute
Im Bereich Retail Banking präsentiert der IBM Financial Services Sector Multi-Channel-Transformation Lösungen für das Wealth Management. Durch Integration von Geschäftsprozessen wird eine wesentliche Effizienz- und Qualitätssteigerung erreicht. Hierbei werden die internen Prozesslogiken führender Lösungsanbieter, dazu gehören neben IBM auch Siebel, SwissRisk, I.S. Teledata und Crystal Decisions, durch externe Workflow-Mechanismen miteinander verbunden. IBM und die beteiligten Partner verwenden ein Konzept mit einer offenen, serviceorientierten Architektur auf der Basis von IBM WebSphere. Mehrere unabhängige, lose gekoppelte Anwendungen werden dem Kundenberater in einem globalen Desktop (Portal) zur Verfügung gestellt. IBM integriert die bankfachlichen Anwendungen (Marktdaten, CRM, Portfolio-Management, Orderrouting und Reporting) auf der Basis neuester Plattformen und zeigt damit die Leistungsfähigkeit und Flexibilität moderner, komponentenbasierter Anwendungslösungen.

Wireless e-business – RFID Lösungen für Industriekunden
IBM Wireless e-business demonstriert ein Asset Tracking Szenario in der Fertigungsindustrie, wo unter anderem Lagerbestände, ausgestattet mit Radio Frequenz Identification (RFID) Tags, automatisch verfolgt werden können. Die CeBIT Demo zeigt eine Just-In-Time-Produktion und -Versendung und veranschaulicht die entstehende Produktivitätsverbesserung. Ein Portal macht die Aufträge für die Kunden in Echtzeit sichtbar.

Die sogenannte IBM RFID Asset Tracking Solution resultiert aus ersten Erfahrungen, die bei Kunden wie Philips Semiconductors und Georgia Pacific gesammelt werden konnten. Georgia Pacific, ein führender amerikanischer Produzent der Papierindustrie, bietet seinen Kunden mit Hilfe von RFID aktuelle Informationen über Warenbewegungen im und um das Lager. Diese Daten dienen auch Georgia Pacific als wertvolle Hilfe bei der Just-In-Time-Produktion.

Public Sector
E-Government, innere Sicherheit und Gesundheit stehen im Mittelpunkt der Präsentationen des Public Sector am IBM Hauptstand. Gezeigt wird unter anderem www.muenchen.de, das neu gestaltete Internet-Portal der Stadt, das auf dem IBM WebSphere Portal Server basiert. Das erweiterte Web-Portal, das unter Linux läuft, zeichnet sich neben einer verbesserten grafischen Gestaltung insbesondere durch zahlreiche neue Zusatzdienste aus.

Wie das KFZ-Wesen optimiert werden könnte, demonstriert ein Beispiel aus England. Die Driver and Vehicle Licensing Agency (DVLA) ist zuständig für die zentrale Fahrzeug- und Führerscheinregistrierung. Sie funktioniert in Form einer Public-Privat-Partnerschaft und wurde auf eine moderne technologische Plattform überführt. In Hannover wird die richtungsweisende Prozess-Reorganisation vorgestellt. Eine Thema von hohem nationalen Interesse ist die baldige Einführung der Gesundheitskarte Anfang 2006. An Hand eines Beispiels wird verdeutlicht, wie elektronische Rezepte erzeugt und übermittelt werden.

Neben den Präsentationen am Hauptstand ist der Public Sector auch in Halle 11 stark vertreten. Hier geht es unter anderem um die Themen E-Learning, Sicherheit, Mobiliät, digitale Archivierung und E-Service-Lösungen.

Die neuesten Produkte der Think-Familie
Die IBM Personal Computing Division (PCD) präsentiert sich mit den neuesten Notebook-Produkten der ThinkPad Reihen X, T, R und ihren aktuellen ThinkCentre Desktops. Besonderheiten im Notebook-Bereich sind der neue ultraportable ThinkPad X40 mit besonders langer Akkulaufzeit sowie eine Notebook-SUSE LINUX-Lösung. Für den Schreibtisch wird unter anderem der platzsparende ThinkCentre S50 vorgestellt. Ein weiteres Familienmitglied, der ThinkCentre M50, ist in drei Gehäuseformen erhältlich, als Desktop, Small Desktop oder Tower. Alle ThinkCentre Modelle lassen sich ohne Werkzeug öffnen und sind einfach zu warten und zu erweitern.

Sämtliche IBM PC-Produkte sind mit ThinkVantage Technologien für ein vereinfachtes PC-Management ausgestattet. Diese Anwendungen übernehmen Funktionen im System, ohne dass der Nutzer eingreifen muss. So bietet IBM beispielsweise mit dem Embedded Security Subsystem eine Kombination aus Hard- und Software-basierter Sicherheitslösung an.

e-business on demand mit Software von IBM
An den Demopunkten der IBM Software Group in Halle 1 präsentieren sich die fünf Brands WebSphere, DB2 Data Management, Lotus, Tivoli und Rational mit ihren Neuheiten. Ein Schwerpunktthema ist die Einbindung aller im Unternehmen vorhandenen Informationen in die Geschäftsprozesse. Software bildet die Grundlage einer offenen on demand Betriebsumgebung. Diese Betriebsumgebung ist durch die Merkmale Integration, offene Standards und Infrastruktur-Management gekennzeichnet.

IBM WebSphere kommt unter anderem mit Unternehmensportalen und Web-Services ins Spiel, wenn es um die Integrationslösungen im Zusammenhang mit einer Service-orientierten Architektur geht. Data Management zeigt mit DB2 Universal Database Data Warehouse Edition eine integrierte Business Intelligence-Plattform inklusive Datenbank, ETML-Tools, OLAP und Data Mining auf der Basis offener Standards. Wichtiger Bestandteil dieser Plattform ist DB2 Cube Views, eine neue OLAP-Technologie, die als Erweiterung zu DB2 implementiert ist. DB2 Information Integrator ermöglicht den transparenten Zugriff auf verteilte heterogene relationale und nicht-relationale Datenbestände, als wären sie in einer einzigen Datenbank gespeichert. DB2 Content Management-Lösungen bieten einen schnellen und unternehmensweiten Zugriff auf Dokumente und multimediale Inhalte in den verschiedenen Formaten. Sie ermöglichen die revisionssichere Langzeit-Archivierung von Geschäftsdokumenten. Lotus zeigt Demopunkte zu der neuesten Notes/Dominoversion 6.5 sowie zu allen Lotus Workplace Produkten (Messaging, Team Collaboration, Collaborative Learning und Web Content Management).

Highlights bei IBM Tivoli Software ist der IBM Tivoli Intelligent ThinkDynamic Orchestrator, der Unternehmen beim Automatisieren ihrer IT-Infrastruktur unterstützt und on demand Computing realisiert. Rational Software zeigt an vier Arbeitsplätzen, wie Entwicklungsteams mit dieser Plattform das Projektrisiko minimieren, verlässliche Systeme entwickeln, die Qualität der zu erstellenden Applikation während der gesamten Entwicklungszeit sicherstellen und nötige Änderungen effizient managen können.

Gemeinsam mit Business Partnern stellt die Software Group auf der IBM PartnerWorld in Halle 4 Software-Lösungen für zahlreiche Branchen vor.

Rechenkapazität on demand mit IBM eServer
Schwerpunktthema bei den Server- und Speichersystemen von IBM sind Infrastrukturen, mit denen Rechenleistung flexibel abgerufen werden kann. So zeigt ein Showcase eine on demand Infrastruktur für SAP-Umgebungen. IT-Ressourcen werden in dieser Beispielanwendung in einem Pool zusammengefasst, virtualisiert und dynamisch bereitgestellt.

Die zSeries Mainframe-Familie stellt mit dem z990 ihr neuestes Mitglied in einer Live-Demonstration vor. Ein Technologiemodell gibt Einblick in die modulare Systemstruktur der zSeries. Bei den iSeries Servern stehen die Themen Capacity on Demand und IT-Infrastruktur-Optimierung im Fokus. Die Demopunkte der pSeries zeigen unter anderem on demand Lösungen für die UNIX-Server: Capacity Upgrade on demand und dynamische logische Partitionierung werden auf einer p650 und automatische Installation und Konfiguration auf einem p690 Server vorgeführt.

Im Intel-basierten Server-Bereich werden die neuesten High-End Modelle der IBM eServer xSeries präsentiert, so der 4-Wege Xeon Server x445 sowie der x455 mit 64-bit Itanium Prozessoren. Gezeigt wird zudem der neue IBM eServer BladeCenter HS40, ein ausgesprochen schlanker 4-Wege Blade-Server mit Intel Xeon MP Prozessoren. Der IBM eServer 325 auf Basis von AMD Opteron Prozessoren unterstützt sowohl eine 32- als auch eine 64-bit-Plattform. Die Workstation-Linie IBM IntelliStation ist mit den neuen Modellen der Serie IntelliStation A-Pro mit AMD Prozessoren sowie der Kundenreferenz BMW vertreten, die IBM Workstations für das Design und die Herstellung von Karosserien nutzt.

Darüberhinaus ist als PowerPC Chip basierter Blade-Server das IBM eServer BladeCenter mit 64-bit PowerPC 970 Prozessoren zu sehen.

Am Demopunkt High Performance Computing zeigt IBM Server-Lösungen für Kunden, die sehr hohe Rechnerleistung benötigen. Demonstriert wird eine Wettervorhersage, die auf einem am IBM Forschungszentrum in Yorktown Heights entwickelten Wettermodell basiert. Im Rahmen dieser Demo werden auch Tools zur Systemverwaltung und Performance Monitoring gezeigt. Am Beispiel des Referenzkunden Deutscher Wetterdienst veranschaulicht ein Video die Anforderungen der Wettervorhersage und die dazu erforderliche extrem hohe Rechnerleistung zur Verarbeitung riesiger Datenmengen.

IBM TotalStorage präsentiert sich mit Lösungen aus der IBM Virtualisierungsfamilie. Diese zentralisiert mit dem Volume Management, dem File Systems Management und dem Geräte-Management drei wichtige Komponenten der Verwaltung von Speichernetzwerken. Demonstriert wird außerdem der Enterprise Storage Server (ESS) Modell 800 mit zahlreichen neuen Features wie FlashCopy und Peer to Peer Remote Copy sowie einer „Turbo“-Konfiguration für Datendurchsatz in Hochgeschwindigkeit. Das IBM TotalStorage Enterprise Tape Laufwerk 3592 bietet hohe Kapazität und Leistung speziell für die Speicherung geschäftskritischer Daten. Eine Demo aus dem Bereich Digital Media zeigt, wie digitale Referenzdaten – in diesem Beispiel Musikvideos bei MTV Europe – effizient gespeichert und bei Bedarf zugänglich gemacht werden können.

IBM auf der CeBIT 2004
Unter dem Motto "Your Business on demand" präsentiert sich IBM vom 18. bis 24. März auf der CeBIT 2004. Der Messeauftritt spiegelt die Ausrichtung IBMs als Lösungsanbieter im e-business wieder - IBM unterstützt IT-Anwender bei der Entwicklung einer dynamischen IT-Infrastruktur, die sich durch Leistung, Flexibilität und schnelle Anpassung an wechselnde Geschäftsanforderungen auszeichnet. Auf dem Hauptstand in Halle 1 (Stand 4G2, 5D2, 4G1) zeigt IBM Anschauungsbeispiele und Demopunkte aus den Bereichen Hardware, Software, Services und Forschung auf rund 2000 Quadratmetern Fläche. Dort befindet sich auch der IBM Karrieretreff am Stand 4G2. Im Rahmen der IBM PartnerWorld in Halle 4 (Stand A12, A04) sind über 100 führende IBM Geschäftspartner auf mehr als 2400 Quadratmetern mit Partnerlösungen für zahlreiche Branchen vertreten. Spezielle Lösungen für den Public Sector präsentiert IBM in Halle 11.



Weitere Infos bei AAPC zu diesem Thema:
CeBIT: Traxdata (27.01.2004)
CeBIT: LG (27.01.2004)
CeBIT: Vodafone (27.01.2004)
(28.01.2004)
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