|
ABIT
IC7 MAX3
Mit den fünf
PCI-Steckplätzen hat der Anwender ausreichend Bestückungsmöglichkeiten für
Erweiterungskarten. Das gilt insbesondere deshalb, weil auf dem Board ja
bereits eine Vielzahl verschiedenster Komponenten verbaut sind wie 6-Kanal
on-Board Sound in sehr guter Qualität, Gigabit LAN, FireWire und
optischer Ein- und Ausgang.
Durch die im Lieferumfang inbegriffene
spezielle ATX-Blende, braucht man sich auch keine Gedanken um das
besondere OTES-Modul machen, da ABIT den Luftausstoßkanal in optimaler
Weise in die ATX-Blendengröße "quetsche" konnte.
Was allerdings auffällt ist die relative
Enge um den Prozessorsockel herum. Durch die aktiven Kühlelement des
Chipsatzes und der OTES-MOSFET-Kühlung. Ist dieser Umstand bei erster
Betrachtung etwas beängstigend, stellt sich jedoch bald heraus, das das
Absicht war. Denn der OTES Luftkanal ist zum CPU-Sockel hin offen. Da der
Ventilator des OTES Luft "herauszieht" und der CPU-Lüfter Luft
von oben "hereinsaugt", kann die CPU-Warmluft gleich mittlels
OTES-Kühlkanal aus dem System herausgeführt werden. Nicht unclever..
 |
|
ganz schön aktiv:
Northbridge und MOSFETs... |
 |
|
...und dann noch
CPU und Grafik |
Es läßt sich also sagen,
CPU-Kühlkörper, die die Intel Keep-Out Spezifikationen erfüllen, sind
optimal für den Einsatz mit dem IC7-MAX3 geeignet. Bei speziellen anderen
Modellen ist es allerdings ratsam, sich vorher kundig zu machen und lieber
zweimal nachzufragen.
 |
|
keine
seriellen und parallelen Schnittstellen mehr |
Vier USB-Anschlüsse sind ausgführt und direkt neben- bzw. übereinander
angeordnet. Gigabit Lan sowie FireWire liegen oberhalb der USB-Anschlüsse.
Zusätzlich mit den prallen Audio-Verbindungen hat man damit schon fast
eine Komplettlösung erstanden.
Copyright
liegt bei All-About-PC. Alle Rechte vorbehalten.
Alle Information auf dieser Website durch All-About-PC
urheberrechtlich geschützt. Reproduktion und Vertrieb in jeglicher
Form ohne Zustimmung der Redaktion sind verboten.
Wiewohl alle Informationen auf dieser Website streng recherchiert
und weitestgehend durch Sekundärquellen gegengeprüft und bestätigt
werden, kann für den Inhalt und daraus etwaig entstehenden Schaden
keine Verantwortung übernommen werden. |
|