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Brother
MFC-3820CN
Scanner, Kopierer, Texterkennung
Während der Installation der Treiber und der Management-Software für den
Brother MFC-3820N wird auch sofort das Texterkennungsprogramm ScanSoft
Software PaperPort mitinstalliert. Diese Spezialsoftware ermöglicht
es, gescannte Vorlagen in Textblöcke und Bilder zu zerlegen. Die
Textblöcke können daraufhin dann auch in reine Textdateien umgewandelt
werden und beispielsweise als Word-Dokument abgespeichert und editiert
werden.
Darüberhinaus ermöglicht es PaperPort allerdings auch, empfangene Fax
der Texterkennung zu unterziehen und diese Dokumente dadurch weiter zu
bearbeiten.
Auch kann aus der Anwendung direkt das Email-Programm, die Faxfunktion
oder z.B. ein FTP-Upload durchgeführt werden.
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| Öffnet man PaperPort
direkt aus der Start-Leiste heraus, erscheint zunächst dieses
Programmfenster. Einige Beispieldateien wurden vom Hersteller
bereits eingefügt. |
In diesem Programmfenster sind sämtliche Funktionen des Programms
übersichtlich in einer Oberfläche vereint. Beispielhaft wenden wir uns
nun dem Scannen zu. Wie im obigen Bild angezeigt, wird nun der Scanner
gewählt. In unserem Beispiel also der Brother MFC-3920N. Als zweites kann
man bereits eine Qualitätsvoreinstellung vornehmen, das geschieht unter
dem Punkt Was Scannen?. Sodann wird aus Scannen gedrückt.
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| Will man hingegen noch
mehr Einstellungen vornehmen um den Scan-Vorgang genauer zu
definieren, kann man in der Programmoberfläche unter Was
scannen den Programmpunkt Einstellungen wählen, und
erhält das Brother Scanner Utility. |
Als nächstes geht es nun darum, wie ich
meine Scanvorlage abspeichern möchte. Hier bietet PaperPort vier
Möglichkeiten. Das JPEG Format ist sicherlich das platzsparendste Format,
aber hierbei werden durch die Komprimierung Qualitätseinbußen nicht zu
vermeiden sein. Will man allerdings eine Vorlage nur zügig ins Internet
stellen oder per Email an jemanden weiterversenden, ist JPEG wohl durch
die geringe Dateigröße noch am besten geeignet.
Möchte man hingegen die Vorlage, wie oben beschrieben, noch weiter
bearbeiten und eventuell eine Texterkennung darüber laufen lassen, und
diese Datei auch zu einem späteren Zeitpunkt noch anderweitig
überarbeiten, dann bietet sich das PaperPort-eigene Format
PaperPort-Bildobjekt (.max) an. Wählt man dieses Dateiformat, sollte man
jedoch beachten, dass die Dateigröße in der Regel ein vielfaches des
JPEG-Formates ausmacht.
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| Hier kann man
erweiterte Dateiinformationen und auch das Dateiformat für die
Ausgabe des Scans vorgeben. |
Als nächstes kann noch einmal die
Scanqualität optimal auf seine Vorlage abstimmen. Ausserdem hat man die
Möglichkeit, nur bestimmte Ausschnitte der Scanvorlage zum Scannen zu
definieren, indem man den Rahmen auf der rechten Seite anpaßt, nachdem
man eine Vorschau generiert hat.
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| Hier können noch
einmal Detaileinstellungen für den Scan vorgenommen werden. |
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| Zum Abschluss des
Scanvorgangs sehen wir unser Dokument in der Programmoberfläche
rotumrandet und können nun alle weiter oben beschriebenen
Funktionen am Dokument vornehmen. |
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