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KNC*ONE
TV-Karten
Programminstallation
Mit
PowerVCR II von Cyberlink hat KNC*One der TV-Karte das Herzstück
geschenkt. Denn für den Anwender ist weniger die Hardware als viel mehr
die Software im Alltagsgebrauch maßgeblich, denn erst damit erweckt man
die Karte zum Leben.
Die Software und Hardware sind in diesem Falle optimal auf einander
abgestimmt und garantieren so beim Gebrauch Spaß und Unkompliziertheit,
bei einer gleichzeitigen Fülle verschiedenster Funktionen.
Zur Installation der Benutzersoftware kommt nun die mitgelieferte CD
zum Einsatz. Nach dem Einlegen der CD erhält man zunächst folgendes
Menü:
Nun empfiehlt es sich, als erstes DirectX auf den neuesten Stand zu
bringen. Mitgeliefert ist 8.1, wenn man bereits eine neuere Version hat,
braucht man die hier angebotenen also nicht zu installieren. Daraufhin
geht es dann ans Eingemachte: Power VCR. Wie gewohnt wird alles
automatisch installiert, nach Abschluss der Installation kann es losgehen.
Nach der Installation von Power VCR II startet man das Programm zum
ersten Mal und drei Fenster springen automatisch auf, nach wenigen
Sekunden öffnet sich zusätzlich die Kanalsuchfunktion.
Bei
der Kanalsuchfunktion gilt es, auf einige Details im Menu zu achten.
Die Voreinstellungen sind auf dem nebenstehenden Bild zu sehen. Für
unsere Zwecke mussten wir unter Kanaliste auf Kabel umstellen. Die
Länderauswahl ist wichtig, um die korrekte Videosignaldekodierung zu
bestimmen.
Als nächstes wird die Funktion Auto-Scan
angeklickt
und dann geht wieder alles von selbst. Das Programm scannt das Kabelnetz
und ordnet jedem Kanal auch seinen Namen (Kanalbezeichnung) zu. In unserem
Netz gab es dabei mit einigen Kanälen Probleme, ihnen wurden falsche
Kanalbezeichnungen zugeordnet. Das ließ sich aber sehr einfach lösen.
Man klickt mit der Maus in das Kanalbezeichnungsfeld des falsch
zugeordneten Namens, und überschreibt diesen.
Nach Beendigung des Auto-Scans wird einmal auf die Schaltfläche OK
geklickt, und das Fernsehgucken kann beginnen. Und auch alle anderen
Funktionen stehen bereits zur Verfügung wie Aufnahme, Teletext und
Konsorten.
Nachdem wir nun also die Fernsehkanäle geladen haben, kann es weiter
gehen mit den anderen Funktionen, die die Software Power VCR hergibt.
wichtigster Bestandteil hierbei ist natürlich die Aufnahmefunktion. Bevor
man jedoch beginnt seine Fernsehaufnahmen in die Tat umzusetzen, sollte
man zunächst die richtigen Einstellungen vornehmen.
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vorgegeben und anpassbare Aufnahmeprofile
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Innerhalb der PowerVCR Software begibt man sich hierfür in den
Programmpunkt Systemeinstellungen und wählt dann den Reiter Profile.
Praktischerweise sind hier bereits die gängisten Aufnahme Profile für
z.B. DVD und Video CD auswählbar, auch die Aufnahmequalität kann hier
noch einmal den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Darüber hinaus
können versierte Anwender aber auch ganz eigene Profile erstellen.
So, ist dies geschehen, kann an die eigentliche Schaltzentrale zurückgekehrt
werden und schlussendlich leichterhand mit einem Klick das Aufnehmen beginnen, die dann automatisch abgespeichert
wird.
Ferner können, wie bei einem normalen Videorekorder auch, Fernsehsendungen
zur Aufnahme programmiert aufgenommen werden, vorausgesetzt natürlich,
dass der PC dazu immer eingeschaltet bleibt.
Nach der Aufnahme bietet PowerVCR überdies die Möglichkeit sofort nicht
gewollte Passagen auszuschneiden, und so seine Aufnahme auf das Wesentlich
zu reduzieren.
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