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 KNC*ONE TV-Karten  


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Programminstallation
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Wie baue ich einen PC?
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Autor: Arthur Wei
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KNC*ONE TV-Karten


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Programminstallation

Mit PowerVCR II von Cyberlink hat KNC*One der TV-Karte das Herzstück geschenkt. Denn für den Anwender ist weniger die Hardware als viel mehr die Software im Alltagsgebrauch maßgeblich, denn erst damit erweckt man die Karte zum Leben.

Die Software und Hardware sind in diesem Falle optimal auf einander abgestimmt und garantieren so beim Gebrauch Spaß und Unkompliziertheit, bei einer gleichzeitigen Fülle verschiedenster Funktionen.

Zur Installation der Benutzersoftware kommt nun die mitgelieferte CD zum Einsatz. Nach dem Einlegen der CD erhält man zunächst folgendes Menü:

Nun empfiehlt es sich, als erstes DirectX auf den neuesten Stand zu bringen. Mitgeliefert ist 8.1, wenn man bereits eine neuere Version hat, braucht man die hier angebotenen also nicht zu installieren. Daraufhin geht es dann ans Eingemachte: Power VCR. Wie gewohnt wird alles automatisch installiert, nach Abschluss der Installation kann es losgehen.

Nach der Installation von Power VCR II startet man das Programm zum ersten Mal und drei Fenster springen automatisch auf, nach wenigen Sekunden öffnet sich zusätzlich die Kanalsuchfunktion.

Bei der Kanalsuchfunktion gilt es, auf einige Details im Menu zu achten.
Die Voreinstellungen sind auf dem nebenstehenden Bild zu sehen. Für unsere Zwecke mussten wir unter Kanaliste auf Kabel umstellen. Die Länderauswahl ist wichtig, um die korrekte Videosignaldekodierung zu bestimmen.

Als nächstes wird die Funktion Auto-Scan angeklickt und dann geht wieder alles von selbst. Das Programm scannt das Kabelnetz und ordnet jedem Kanal auch seinen Namen (Kanalbezeichnung) zu. In unserem Netz gab es dabei mit einigen Kanälen Probleme, ihnen wurden falsche Kanalbezeichnungen zugeordnet. Das ließ sich aber sehr einfach lösen. Man klickt mit der Maus in das Kanalbezeichnungsfeld des falsch zugeordneten Namens, und überschreibt diesen.

Nach Beendigung des Auto-Scans wird einmal auf die Schaltfläche OK geklickt, und das Fernsehgucken kann beginnen. Und auch alle anderen Funktionen stehen bereits zur Verfügung wie Aufnahme, Teletext und Konsorten.

Nachdem wir nun also die Fernsehkanäle geladen haben, kann es weiter gehen mit den anderen Funktionen, die die Software Power VCR hergibt. wichtigster Bestandteil hierbei ist natürlich die Aufnahmefunktion. Bevor man jedoch beginnt seine Fernsehaufnahmen in die Tat umzusetzen, sollte man zunächst die richtigen Einstellungen  vornehmen.

 

vorgegeben und anpassbare Aufnahmeprofile

Innerhalb der PowerVCR Software begibt man sich hierfür in den Programmpunkt Systemeinstellungen und wählt dann den Reiter Profile. Praktischerweise sind hier bereits die gängisten Aufnahme Profile für z.B. DVD und Video CD auswählbar, auch die Aufnahmequalität kann hier noch einmal den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Darüber hinaus können versierte Anwender aber auch ganz eigene Profile erstellen.
So, ist dies geschehen, kann an die eigentliche Schaltzentrale zurückgekehrt werden und schlussendlich leichterhand mit einem Klick das Aufnehmen beginnen, die dann automatisch abgespeichert wird.

Ferner können, wie bei einem normalen Videorekorder auch, Fernsehsendungen zur Aufnahme programmiert aufgenommen werden, vorausgesetzt natürlich, dass der PC dazu immer eingeschaltet bleibt.
Nach der Aufnahme bietet PowerVCR überdies die Möglichkeit sofort nicht gewollte Passagen auszuschneiden, und so seine Aufnahme auf das Wesentlich zu reduzieren.

 

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