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Autor: Arthur Wei
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KNC*ONE TV-Karten


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Testsystem

Mainboard QDI P4I875, mit onboard Sound
Prozessor Intel Celeron 2,4 Ghz
Systemspeicher 2x 256 MB DDR400
Grafikkarte ABIT GeForce 4 OTES
DVD Brenner Traxdata RW 1100A
Festplatte Maxtor 120GB  SATA150

 

Zur verwendeten Hardware wollen wir hier noch ein paar Bemerkungen voran schicken.
Auch wenn die TV-Karten-Hersteller häufig auf ihren Produktverpackungen nicht sehr anspruchsvolle Systemvoraussetzungen angeben, ist es doch ratsam, sich nicht allzu sehr auf diese Hinweise zu verlassen. Gerade wenn man die sehr reichhaltigen Funktionen der mitgelieferten Software nutzen möchte, ist der Anwendungsspaß erst dann garantiert, wenn das eigene System ausreichend Kraftreserven hergibt. Gerade beim Timeshifting sollte der Anwender stets bedenken, dass diese Funktion sehr praktisch, aber eben auch sehr Ressourcen-gierig ist. Wer also Timeshifting ohne Systemschwierigkeiten einsetzen möchte, sollte darauf achten, dass sowohl CPU als auch Speicher ausreichend leistungsstark bestückt sind. Speicher ist hierbei durchaus sowohl auf den Systemspeicher, sprich RAM, als auch auf die Festplattenkapazität bezogen. Denn durch das zeitversetzte Sehen (time shifting) werden Daten in sehr großen Mengen zwischengespeichert. Als einfache Faustregel empfehlen wir, unter einem 1 Ghz Prozessor und 256 MB Speicher macht es keinen Spaß, denn Ruckeleffekte und Fehler sind dabei vorprogrammiert.

Ein Wort zum Audio bei analogen Karten. Wie bereits zuvor beim Thema Ausstattung besprochen, sind für die Analogkarten Audiobrückenkabel beigelegt. Es gibt hier zwei Möglichkeiten, das Audiosignal der TV-Karte in das PC-System zu speisen. Zum einen extern über Klinkenstecker, oder aber auch durch eine interne Kabelverbindung. In unseren Tests hat sich herausgestellt, das die Klangqualität insbesondere für die Rekorderfunktion, also beim Aufnehmen von Fernsehsendungen, durch die Verwendung der internen Lösung wesentlich verbessert werden kann.

interne...

...und externe Audioanbindung

 


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