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ARTEC T14 DVB-T-USB-Stick
Digital TV - Hauptfenster
Mit dem Hauptfenster kann jegliche
Funktionalität der Software erreicht und gesteuert werden.

Das linke Rad stellt, wie man intuitiv
vermutet, die Lautstärke ein. Im mittleren blauen Anzeigefenster befinden
sich Informationen bzgl. des Status der Software (in diesem Fall Uhrzeit
und ausgewählter Programm). Die beiden gelben Balken daneben geben den
Empfang und die Qualität des eingestellten Senders an. Um die Iconleiste
kümmern wir uns im nächsten Absatz. Mit dem Werkzeug-Symbol gelangt man in
das vorher beschriebene
Einstellungsmenü. Die darüber liegenden Symbole entsprechen in Ihrer
Funktionalität den in jedem Windows-Fenster enthaltenen Funktionen
"Minimieren", "Maximieren" und "Schließen". Der rechte Steuerkreis erklärt
sich prinzipiell durch seine Symbole selbst. Das "Wiederherstellungs"-Symbol
erhöht die Wiedergabe-Geschwindigkeit oder wechselt das Bild innerhalb des
Bild-in-Bild-Modus. Wenden wir uns nun der Icon-Leiste und ihren
Funktionen zu:
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"Stummschalten":
Schaltet den Ton EIN oder AUS |
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"TimeShifting":
Schaltet die TimeShifting-Funktion (Kurzaufzeichnung bis zu 10
Minuten) EIN und AUS |
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"Erfassen":
Macht ein Standbild und speichert dies im angegebenen Ordner ab. |
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"Programmliste":
Öffnet die Liste aller Kanäle. Umschalten per Klick zum ausgewählten
Kanal ist möglich |
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"automatischer
Suchlauf":
Sucht nach DVB-T-Kanälen und speichert sie ab (siehe
Erster Start) |
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"EPG":
Öffnet den "electronic Programm Guide", der Informationen zu allen
Programmen aller Kanäle liefert |
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"Datei
öffnen":
Öffnet ein Browser-Fenster, aus dem ein aufgenommenes Programm
ausgewählt und anschließend abgespielt werden kann. |
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"MTS":
Das Einschalten von MTS ermöglicht das Hören des Zweitkanaltons eines
Programms |
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"PIP":
Öffnet den Bild-in-Bild-Modus |
Digital TV - Aufnahme
Sendungen können auf drei verschiedene Art
und Weisen aufgezeichnet werden.
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Direkte Aufnahme aus dem Hauptfenster heraus Über den
Aufnahmeknopf kann direkt das gerade angesehene Programm aufgezeichnet
werden. Digital-TV legt die Datei unter dem in den Einstellungen
festgelegten Ordner ab und benennt sie mit Kanal, Datum und Uhrzeit,
so dass man sie leicht wiederfinden kann. |
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Programmierte Aufnahme aus dem Electronic
Program Guide (EPG)
Nach einem Klick auf EPG erscheinen alle Sendungen des
eingestellten Senders als Liste. Der Sender kann in dieser Ansicht
natürlich gewechselt werden. Durch Auswahl einer Sendung und
Betätigung des "Aufnahme einstellen"-Knopfes wird die Aufnahme dieser
Sendung direkt programmiert und aufgenommen. |
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Programmierte Aufnahme aus den Einstellungen im Reiter "Programmierte
Aufnahme"
Hier kann direkt der Sender, Start- und Endzeitpunkt der
Aufzeichnung angegeben werden. Die Uhrzeit richtet sich nach der
Windows-Zeit, wie sie in der Taskleiste angegeben ist. Zusätzlich
können noch ein Name und der Pfad für die Aufnahme vergeben werden.
Alle programmierten Aufnahmen können in diesem Fenster verwaltet und
vor Aufnahmestart verändert werden. Dies ist die zentrale
Verwaltungsstelle des "Videorekorders" |
Die aufgenommenen Sendungen werden zwar im
mpg-Format auf der Festplatte abgespeichert, sind aber nicht direkt über
eine beliebige Abspielsoftware anzusehen. Über Digital-TV kann die Sendung
nach der Aufnahme angeschaut werden. Will man die Sendung über eine andere
Software abspielen oder auf CD/DVD bannen, so muss die Aufnahme zunächst
konvertiert werden. Dies wird über den Reiter "Sonstiges" in den
Einstellungen gemacht. Danach kann die Datei mit jeder Abspielsoftware
angesehen und auch direkt als Movie-CD/DVD gebrannt werden, um sie auf dem
DVD-Player abspielen zu können.
Digital TV - Sonstiges
Die Installationsroutine des Programms
sorgt dafür, dass Digital TV in den Autostart übernommen wird. Ist der
Artec T14 während des Systemstarts nicht vorhanden, so bekommt man
daraufhin eine Fehlermeldung.

Um dieses Verhalten zu
umgehen, kann man den Autostart-Eintrag einfach entfernen und die Software
künftig immer manuell starten.

Wir haben die DVB-T USB-Stick einmal per
USB 1.1 und ein anderes Mal per USB 2.0 angeschlossen. Für den Fall
der reinen Fernseh-Funktion spielt das keine Rolle. Will man
allerdings Sendungen aufnehmen, so ist die schnellere Schnittstelle
wirklich erforderlich. Bei Benutzung von USB 1.1 wird die Aufnahme
sehr ruckelig und unflüssig. Wer den T14 auf als digitalen
Videorekorder nutzen will, sollte also auf jeden Fall auf die schnelle
USB 2.0 Schnittstelle setzen und sich ggf. eine entsprechende Karte
für seinen Rechner zulegen.
Die im Lieferumfang enthaltene Antenne ist
ein wahres Wunderwerk. Wo herkömmliche Antennen zu
Standalone-DVB-T-Geräten versagen, bietet sie immer noch 100%igen
Empfang. Sowohl in entlegenen Ecken des DVB-T-Netzes als auch in
Kellern oder abgeschirmten Räumen konnten alle Sender problemlos
empfangen werden.
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