Firefox 0.8
sicher durchs Netz
So, der gefährliche Teil ist damit
abgeschlossen. Wenn das Betriebsystem diese Installation überlebt hat,
kann es daran gehen, die neue Freeware im Betrieb zu testen, und zu
schauen, was der Gratis-Browser denn nun wirklich kann und wie er
funktioniert. Auch das werden wir hier Schritt für Schritt
durchführen.
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Wenn man den Browser das erste mal
öffnet, wird dieser zunächst die "eigene" Webseite
ansteuern. Zudem wird aber auch nachgehakt, ob Firfox in Zukunft
der Standardbrowser sein soll ... oder auch nicht. Hier muss sich
jeder selber entscheiden. Zunächst ist es aber vielleicht ratsam
hier "nein" oder "abbrachen" zu wählen.
Gefällt einem der neue Browser dann in Zukunft, kann man ihn
immer noch als Standardbrowser definieren..
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Bevor man sich in die Weiten des
Weltennetzes einschifft, sollte man jedoch stets einen Blick auf
die Sichtheit werden. Das wollen wir auch tun.
Dazu bewegt man die Maus auf der obersten Leiste auf den Eintrag
"Tools", in dem Pull-Down-Menü steuert man nun
"Einstellungen"...
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...unter Einstellungen wählen wir
dann als nächstes die Optinon "Web-Features". Hier
sollte das Kästchen für "Pop-up-Fenster blockieren"
schon mal angeklickt sein. Doch Vorsicht! Auf einigen Webseiten
gibt es Pop-up-Fenster mit interessanten Zusatzinformationen.
Hierfür ist Firefox jedoch auch gerüstet, man kann eine Liste
der Webseiten anlegen, denen man das Einblenden von Pop-ups
erlauben möchte.
Java und JavaScript sind in der Regel verhältnismäßig sichere
Browsererweiterungen, daher sind sie bei der Standardinstallation
zugelassen. Will man aus seinem Rechner allerdings eine
Hochsicherheitszone machen, kann man diese auch noch abschalten.
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Weiter geht es mit dem "Datenschutz".
Moderne Browser ermöglichen es, getätigte Formulardaten
abzuspeichern, damit sie später automatisch eingetragen werden
können. Das ist praktisch, wenn man so etwas häufiger macht.
Gleichzeitig ist das natürlich auch ein potentieller
Gefahrenherd. Wir empfehlen, diese Option auszuschalten.
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Noch kritischer als
Formulareinträge sind jedoch in der Regel die persönlichen
Passwörter, die man über das Internet schickt, das kann von
einfachen Dingen wie der Email-Kennung aber auch bis Ebay- oder
Kontodaten reichen. Hierbei handelt es sich dann schon um sehr
gefährliche Informationen, die man potentiell preisgeben könnte.
Daher empfehlen wir dringlichst, die Option "Passwörter
speichern" auszuschalten.
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Die Optionen "Cache" und
"Chronik" sind Geschmackssache, hier kann eingestellt
werden, wie lange die Webseiten, auf denen man war mit Inhalt auf
dem Rechner bzw. wie lange die Infromationen, wo man hingesurft
ist gespeichert werden dürfen.
Cookies ermöglichen es Webseiten wiederzuerkennen, ob man schon
mal dort war. Manchmal helfen Sie auch, die Inhalte auf den Surfer
abzustimmen. Für einige Transaktionen sind Sie daher unabdingbar.
Der Download-Manager hilft, abgebrochene Downloads wieder
aufzunehmen. Also eine sehr praktische Angelegenheit.
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