zurück zur Hauptseite
english version  english version
letzte Meldungen
Praktische Anleitung zum PC-Eigenbau
Diskussionsforum rund um den PC!
Tests, Infos und Wörterbücher!

Tips & Trick für Microsoft Produkte!
Editoriales - interessante Berichte im Bereich der IT
Viren: Prophylaxe, Erkennung und Entfernung
Infos zu den neuesten DVDs, deren Features und auch zur DVD Hardware
Login zu Deinem persönlichen Bereich
Username:
Passwort:
Nur nicht kontaktscheu. Schreiben Sie uns!



STRATO DSL - Hier klicken!
 
 Test des 
 ASUS A7V133;


Überblick:
Einführung
Der Kandidat
Layout
Testkonfiguration
Benchmarks
Festplatten-Performance
RAID
BIOS & Übertakten
Fazit
Externe Links:
Direkt zur ASUS Webseite!
Direkt zur AMD Webseite!
Direkt zur VIA Webseite!
Autor: Arthur Wei
UMFRAGE
Werdet ihr zu Weihnachten einen digitalen Bilderrahmen kaufen oder verschenken?
ja, für mich
ja, für meinen Partner
ja, als Geschenk für andere
nein, kein Interesse
Günstige Domains suchen und registrieren.
 Testberichte 
Hättest Du's gewußt?
Verhindern, daß Word die falschen Seiten druckt
AAPC zeigt, wie's geht!
 Viren 
0 Aktuelle Schnäppchen
AAPCSI
Der All About PC Schnäppchen Index: Statistik: Anzahl Schnäppchen pro Tag
AAPC Newsletter
 Neues aus dem Forum 
FOREN BEI AAPC:   HARDWARE   SOFTWARE   DVD

ASUS A7V133



 

RAID

Einen RAID Array mit dem Promise Chip zu erstellen und sehr einfach. Ziehen Sie das Mainboard vom Netzstecker ab, setzen Sie die Jumper auf die "RAID" Position und stecken Sie zwei Festplatten an die Promise IDE Ports. Nun fahren Sie erneute hoch und stellen im BIOS noch kurz sicher, dass die Option "ATA100/RAID" option auf "enable" steht, wenn dieser zuvor von Ihnen im BIOS ausgeschaltet worden sein sollte. Im nächsten Bildschirm werden Sie dann aufgefordert, Strg. + F zu drücken, um einen RAID Array zu erstellen. Der Chip hat unsere Festplatten problemlos erkannt (wir verwendeten zwei 30GB ATA100 5,400RPM Quantum Fireballs). Daraufhin wählten wir "Auto Setup", und einen Augenblick später war auch schon alles getan.

Mit dem Promise Chip einen RAID Array zu konfigurieren, ist eine einfache Angelegenheit. Windows dazu zu bringen, den Array zu erkenne ist hingegen etwas trickreicher. Es ist uns gelungen, RAIDs zu kreieren, bei denen

  1. beide Festplatten jeweils das Master-Gerät an den Promise IDE Ports waren
  2. beide Festplatten jeweils das Slave-Gerät an den Promise IDE Ports waren.
  3. beide Festplatten an dem selben Post angeschlossen wurden, während eine als Master und die andere als Slave angesprochen wurde.
Windows 2000 wollte jedoch keine dieser Konfigurationen anerkennen. Die einzige Konfiguration, die Windows annehmen wollte, ware eine Master-Slave-Konfiguration mit ienem Kabel auf dem sekundären Promise IDE-Port. Warum? Der Himme möge es erahnen.

Wir haben es also schließlich geschafft, so dass uns Sandra die folgenden Ergebnisse lieferte:


 

Dieser Wert von 26686 verleitet dazu zu meinen, dass die RAID-Konfiguration rund 25% bessere Performance bietet als ATA100 an sich, aber ein Blick auf die HD Tach Ergebnisse hier lohnt sich:

 

Was wir hier erkennen sind starke Schwankungen bei den sequenziellen Lesezugriffen über die Festplatte verteilt, auch wenn es häufig um die 35.000er Marke herumtänzelte. Alles in allem läßt sich sagen, sowohl die zufällige Zugriffszeit als auch die Read-Burst-Geschwindigkeit lagen wesentlich schlechter als bei der 686B South Bridge oder der Promise ATA100 Funktionalität an sich. Für uns scheint diese IDE-RAID Lösung daher völlig uninteressant.

Copyright liegt bei All-About-PC. Alle Rechte vorbehalten.
Alle Information auf dieser Website durch All-About-PC urheberrechtlich geschützt. Reproduktion und Vertrieb in jeglicher Form ohne Zustimmung der Redaktion sind verboten. 
Wiewohl alle Informationen auf dieser Website streng recherchiert und weitestgehend durch Sekundärquellen gegengeprüft und bestätigt werden, kann für den Inhalt und daraus etwaig entstehenden Schaden keine Verantwortung übernommen werden.