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 ASUS A7V133;


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Autor: Arthur Wei
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ASUS A7V133


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Konfiguration

  • AMD 1.2GHz 133MHz FSB Athlon CPU
  • Titan D3 CPU Kühler
  • 126MB Siemens CAS2 PC133 SDRAM
  • ABIT Siluro GF2 MX AGP card
  • Western Digital 20GB 7,200RPM ATA100 Festplatte
  • Ricoh MP7040A CD-RW
  • Creative Labs SB Live! PCI
  • Codegen 300W Netzteil

Installation

Generell war die Installation des Motherboards sehr einfach. Der Freiraum rund um den Prozessorsockel war mehr als ausreichende für unseren Titan D3 Kühler. Unser 128 MB Siemens CAS2 PC133 SDRAM verfrachteten wir in den DIMM 1 Steckplatz. Auf dem ASUS Board liegen die DIMM-Clips dabei auch keinsterlei Weise so, dass sie mit AGP Karten in Konflikt geraten könnten. Unser Sound-Karte haben wir in den PCI 3 Steckplatz gesteckt, da dieser eine eigene IRQ für sich hat. Unsere Western Digital Festplatte meldeten wir als Master-Gerät am primären IDE Port an, das CD-RW Laufwerk wurde zum Master-Gerät auf dem sekundären IDE Port.

Wir haben sämtliche DIP-Schalter für FSB und Multiplikator-Einstellungen auf ihren ursprünglichen Positionen belassen (also alle auf ON), somit ist das JumperFree BIOS freigeschaltet. Da wir eine eigen Soundkarte verwendeten, mussten wir allerdings auf dem Board die Audiojumper einstellen, um das integrierte onboard Audio auszuschalten. Für den dritten und vierten IDE Port (jene also, die durch den extra Promise Chip angesprochen werden) muss man ebenfalls Jumper setzen, um sich für pure ATA/100 oder RAID-Unterstützung zu entscheiden. Wir beließen die Jumper auf ihren voreingestellten Werten, sprich Unterstützung nur für den regulären ATA/100 Betrieb. Während die CPU Kernspannung durch das BIOS eingestellt werden kann (vorausgesetzt, man belässt die entsprechenden Jumper auf den voreingestellten Positionen), muss die I/O Voltage mit Jumpern manuell eingestellt werden. Wir beließen auch diese auf den ab Werk eingestellten Werten von 3.45 V.

Nachdem wir das Netzteil angeschlossen hatten, um das System nun endlich hochzufahren, konnten wir ohne Probleme den POST Bildschirm erreichen. Der Systemspeicher wurde korrekt erkannt und auch der Prozessor als 1.2 GHz erkannt. 

Im BIOS, das wir mit Drücken der Entf. Taste währende des Bootvorgangs erreichen, wurden Prozessor und IDE-Geräte korrekt erkannt. Auch AGP 4x war bereits richtig konfiguriert. Wir brauchten nur noch manuell den Fast Write Modus auf "enable" zu stellen. Im Menü "advanced" begaben wir uns sodann in den Unterpunkt "chip configuration". um die CAS Latency auf den Wert 2 zu ändern. Weiter haben wir in diesem Menü sichergestellt, dass das "DRAM Bank Interleaving" auf die Einstellung "Auto" gesetzt war, anstelle von "None". Hier wäre es schöner, wenn man eine größere Auswahlmöglichkeit hätte, wie das bei anderen Mainboards der Fall ist. Optionen wie "2-Way" und "4-Way" fehlen im ASUS BIOS. Wir finden das besonders wichtig, das solche Speicher-Tweak immer interessanter werden und die allgemeine Performance noch einmal ein gutes Stücke verbessern können.

Nach einer sauberen Windows 2000 Installation samt VIA 4in1 Treiber Version 2.9, Nvidia Detonator 6.31 und den Promise Chip Treiber (von der ASUS CD), konnte es nun also wirklich losgehen. Zu beachten ist hier einzig, dass wir unser BIOS nicht auf die neueste version gebracht haben. Auf der ASUS Seite fand sich eine Version 1004, die die DIMM Detektion und VID Code ID Errors korrigieren sollte. Da wir aber keinerlei dieser Probleme hatten, war ein Upgrade kein Thema für uns.

Es ging weiter mit einem kurzen WCPUID Check, in dem wir herausfanden, dass, obwohl wir einen Systemtakt von 133 Mhz gewählt hatten, dieser tatsächlich mit 134,30 Mhz betrieben wurde. Somit stieg also auch der CPU-Takt auf 1.208 GHz. Der ASUS Motherboard-Monitor gab uns eine Prozessortemperatur von 46 Grad an, das ist für Athlon-Prozessoren durchaus akzeptabel.


 

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