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 Test des 
 ASUS A7V133;


Überblick:
Einführung
Der Kandidat
Layout
Testkonfiguration
Benchmarks
Festplatten-Performance
RAID
BIOS & Übertakten
Fazit
Externe Links:
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Autor: Arthur Wei
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ASUS A7V133


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Der Kandidat


 

Die Spezifikationen

CPU-Sockel  Sockel A (462-pin Sockel)
Chipsatz  VIA KT133A
AGP 1X/2X/4X/pro
PCI/ISA/AMR 5/0/1
FSB 100/133
USB 2 + 2 (with header)
DIMMs  3
Formfaktor  ATX
Maße  245 x 305 cm
IDE Protokolle  33/66/100 x 4 ATA/100 IDE Ports (2 mit Promise RAID 0 Unterstützung)
Hardwareüberwachung  ASUS ASIC Hardwareüberwachungschip
Extras  AC'97 v2.1 Audio Codec

 

Die Ausstattung

  • Zwei 40-Pol, 80-Leiter ATA/100 Kabel, auch zu Geräten mit älteren IDE-Protokollen kompatibel
  • Floppykabel
  • 2-port USB Anschuss
  • Zusäthliche Jumper
  • Treiber/Utilities/Gebrauchsanweisung CD
  • gedruckte Version der Gebrauchsanweisung, allerdings nur auf Englisch

Die mitgelieferte Support-CD des A7V133 ist sehr gut gemacht. Sie beinhaltet alle notwendigen Treiber und darüberhinaus auch einige recht Interessante Software-Angebote. Am praktischsten sind hierbei allerdings noch die zwei Programme ASUS PC Probe und das BIOS Flash Utility. Das Benutzerhandbuch ist informativ aber leider nur in Englischer Sprache, und auch diese Version zeigt einige orthographische Unkorrektheiten. So wurde beispielsweise auf Seie 21 ein I/O Voltage von 3.56 angegeben und auf Seite 20 wurden die ATA/100 Jumpereinstellungen falsch beschrieben und genau andersherum definiert, als es wirklich der Fall ist. Das sind kleine Fehler, können aber für den Anfäger sehr irritierend sein.

 

Extras

JumperFree Mode, Stepless Frequency Selection: hierbei handelt es sich um die ASUS Version des Softmenu. Wenn sämtliche DIP-Schalter und Jumper auf den Einstellungen belassen werden, wie sie ab Werk eingestellt sind, kann man hiermit per BIOS den Prozessor übertakten. Hier läßt sich der Front Side Bus (FSB), oder auch Systemtakt genannt, zwischen 100 und 166 in 1 Mhz-Schritten anpassen. Wenn die bekannte L1 Bridge auf AMD CPUs mit Graphit, also einem Bleistiftstrich, geschlossen wird, kann man sogar den Multiplikator ändern. Es gilt Multiplikator x FSB = Prozessorgeschwindigkeit. Somit hat man also insgesamt drei verschiedene Methoden, den Computer zu übertakten: Nur den Multiplikator verändern (FSB bleibt auf den Voreinstellungen), nur den FSB verändern (Multiplikator bleibt auf den Voreinstellungen) oder aber man wählt eine Kombination auf Multiplikator- und FSB-Veränderung, um das System zu tunen. Für Geschwindigkeitsbegeisterte sind diese umfassenden Möglichkeiten, dem Prozessor mehr rauszukitzeln als eigentlich draufsteht, schon wesentliche Reize, sich eine solche CPU anzuschaffen.

Mit dem ASUS JumperFree Mode kann man auch die CPU Kernspannung (VCore) anpassen, das ist in 0.05 V Schritten möglich. Eine maximal VCore von bis zu 1.85V werden hier erlaubt. Dieses Feature kann notwedig werden, wenn man seine CPU übertaktet und es nicht weitergeht. Dann kann es sein, dass der Prozessor mehr Saft braucht, um die erhöhte Last bewältigen zu können. Will man ganz ans Eingemachte gehen, kann es sogar notwendig werden, sich an die I/O Voltage (VI/O) zu wagen. Das kann allerdings auf dem ASUS Board nicht aus dem BIOS heraus geschehen, das Umseten eines Jumpers auf dem Mainboard selbst ist hierfür notwendig.

686B South Bridge: Hierbei handelt es sich um die neueste Version des South Bridge Chips von VIA. Dieser kontrolliert die PCI Steckplätze und verwendet eine Architektur, die VIA "Super-I/O Integrated Peripheral Controller" nennt. Eines der wichtigsten Features bei diesem Chip ist die Unterstützung für zwei zusätzliche USB Ports und integrierte Unterstützung des ATA/100 IDE Protokolls. Der Vorgänger, die 686A South Bridge konnte nur ATA/66.

Promise RAID controller: Man kann bis zu acht IDE-Geräte auf dem Mainboard betreiben (sowohl Festplatten als auch ATAPI Geräte. Diese Menge and IDE-Geräten wird durch die Verwendung des PDC20265 Chips von Promise ermöglicht. Indem ASUS diesen Chip auf dem A7V133 verbaut, hat man auf diesem Mainboard auch die Option, RAID 0 zu verwenden. Man muss allerdings auf dem Mainboard einen Jumper setzen, um zu definieren, ob der Chip mit den zwei zusätzlichen IDE-Steckplätzen nur als ATA/100 Controller ODER als IDE RAID 0 Controller fungieren soll. RAID 0 (im Gegensatz zu RAID 1, das ein automatisches Backup durchführt) verbessert die Festplattenzugriffsgeschwindigkeit, indem Daten auf auf zwei verschieden Festplatten aufgeteilt werden. Somit kann bei einem Datenzugriff, sowohl schreiben als auch lesen, geradezu eine doppelt so große Bandbreite geschaffen werden, als eine doppelt so hohe Geschwindigkeit.

 

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