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 Test des 
 ABIT VP6 


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Einführung
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Autor: Arthur Wei
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ABIT VP6


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ABIT VP6 -- Dual Pentium III

 

 

Einführung

Das ABIT VP6 war wahrscheinlich eines der Mainboards, auf das im Jahr 2000 am meisten gewartet wurde. Wir haben bereits seit Herbst 1999 darauf gewartet. Seinerzeit hatte Intel dem Celeron im PPGA Sockel Lebewohl gesagt und auf den neuen FC-PGA Sockel umgestellt. Damit wurde klar, das geradezu legedäre Dual Celeron Board BP6 hätte bald sein Ende erreicht. Das BP6 hatte durch die Möglichkeit des äußerst preisgünstigen Dualprocessing (SMP) geradezu eine neue Subkultur in diesem Bereich begründet. Das erste Mal wurde der normale Anwender in die Lage versetzt, ein Multiprozessorsystem zu nutzen, ohne dafür seine Wohnung verpfänden zu müssen. 

Für die noch nicht Eingeweihten, hier ein wenig Hintergrundinfo: SMP steht für Simultaneous MultiProcessing. Das bedeutet wiederum, dass mit SMP-fähigen Systemen, die Arbeitslast des Computers gleichmäßig auf mehr als einen Prozessor aufgeteilt werden können. Das allerdings bedeutet nicht, dass der Computer somit automatisch doppelt so schnell würde, oder der CPU-Takt somit doppelt so hoch wäre. Aber trotzallem wird beim Gebrauch von Programmen, die für den Mehrprozessorbetrieb ausgelegt sind, eine wesentlich schneller Arbetiszeit erreicht. Aber für viele Normalanwender liegt der Vorteil besonders im Multitasking. So kann man vielerlei Programme gleichzeit laufen lassen, ein Flut von Fenstern gleichzeitig öffnen und offen halten, ohne dabei ständig Angst vor dem nächsten Systemabsturz haben zu müssen.

Die geradezu revolutionäre Stärke des BP6 bestand darin, dass es uns die Möglichkeit gab, auf Grund von superbilligen und enorm übertaktbaren Celeron Prozessorenein Dual-System aufzubauen. Das lief der Intel Strategie völlig entgegen, denn man hatte niemals geplant, SMP für den allgemeinen Massenmarkt bereitzustellen. Hierfür hatte man Xeon-Prozessoren und i840-basierenede Server-Boards erkoren. Vor diesem Hintergrund hatte man bei Intel riesige Furcht, ein ABIT BP6 mit zwei Celeron CPUs bestückt könne größere Teile des hochlukrativen Servergeschäftes kaputt machen. Intel verkündete also Celeron CPUs seien überhaupt nicht in der der Lage, im Dualbetrieb zu laufen. Glücklicherweise konnten die Ingeneure bei ABIT das Gegenteil beweisen, und so erhielt SMP das erste Mal Einzugin den ganz schnöden Normalverbraucher-Markt..
Und heute stellt sich die Situation wieder ganz anders dar. Die Celeron 2s sind tatsächlich ihrer Dual-Fähigkeiten beschnitten worden und der Dual-Sockel A mit 760MP Chipsatz von AMD hat noch nicht den Markt erreicht (und Gerüchten zu Folge sollen entsprechende Boards allerdings verhältnismäßig teuer ausfallen, da sie im "Extended ATX" Formfaktor und mit 6 Lagen daherkommen sollen). So sind wir also an den derzeit einzigen Chipsatz für preiswertes Dual-Rechnen auf dem Markt gebunden, und das bedeutet teure PIIIs. Mit dem bereits bekannten und getesteten VIA's 694X Chipsatz in der "DP" Version wird dem Chipsatz die Dual-Fähigkeit für PIIIs beigebracht. So gibt es mittlerweile auch folgerichtig eine nette Auswahl verschiedener dieser Boards.  Das ABIT VP6 ist eines solcher Boards. Es war schon ein Verführung für uns, also ran geht's, herauszufinden ob es die Erwartungen erfüllen kann…

Eine kurze Anmerkung noch, bevor es los geht: Windows9X/ME können die Dual-Fähigkeiten nicht nutzen. Man muß also schon auf Windows NT/2000, Linux oder Free BeOS umsteigen. In unserem Testbereicht verwenden wir Windows 2000 Professional.

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