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 ABIT VP6 


Überblick:
Einführung
Layout
Installation
Benchmarks Teil 1
Benchmarks Teil 2
Stabilität
Übertakten & BIOS
Fazit
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Autor: Arthur Wei
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ABIT VP6


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Installation:

Bei der Installation hatten wir mit keinerlei Problemen zu kämpfen. Beide unserer 800MHz PIIIs waren cB0 Stepping. Einer wurde jedoch in Malaysia hergestellt, während der zweite von den Philippinen kam. Dieser Umstand hat keine Konflikte hervorgerufen, obwohl ABIT empfiehlt, zweit identische CPUs zu verwenden. 128MB Siemens CAS2 PC133 SDRAM steckten in DIMM1 (der Steckplatz, der am nächsten zur Kane liegt), ein ABIT Siluro GF2 MX nahm Platz im AGP Slot und die Creative Labs SBLive! wurde in den PCI 3 Steckplatz verfrachtet, da dieser seinen IRQ nicht teilen muss. Wir haben eine 20GB Maxtor DiamondMax Festplatte verwendet. Da uns aus einigen Postings in Newsgroups bereits klar war, dass der HighPoint 370 Chip häufiger Probleme mit Maxtor Festplatten hat, haben dies an den IDE1 Port, der nicht über den HighPoint läuft, angeschlossen. Da der HighPoint ebenso wenig kooperativ mit ATAPI Geräten ist, haben wir unseren bereits etwas älteren Ricoh MP7040A CR-RW Brenner an den IDE2 Steckplatz angeschlossen. Nun galt es nur noch das 300W Codegen Netzteil einzubinden, und das Boot-Up verlief flüssig und einwandfrei.

Mit einem Druck auf die Entf. Taste gelangt man sodann im Boot-Prozess in das BIOS mit ABIT bekanntem SoftMenu. Für das erste Setup haben wir zunächst noch der Versuchung wiederstanden, sofort in die Tuning-Optionen für FSB etc. zu gehen, und haben stattdessen 100% auf Schnelligkeit MIT Sicherheit gebaut, und den High Point Controller ausgeschaltet("ATA 100 RAID Controller" in Integrated Peripherals…  das geschah, da wir ja die extra HighPoint IDE-Schnittstellen zunächst nicht bestückt haben, und daher die Bootzeit durch Abschalten des Controllers beschleunigen können), desweiteren haben wir unter "Advanced Chipset Features"  die AGP-Einstellungen auf AGP4X und FastWrites gesetzt.

Eine saubere Installation von Windows 2000, VIA 4in1 Treiber in der Version 4.28 (ABITs CD bietet hier nur Version 4.26),die letzen nVidia Detonator 3 Treiber, und ABITs neuestes BIOS Update (ID: WK, herunterzuladen unter http://fae.abit.com.tw/download/bios/vp6/index-e.htm), damit waren wir gerüstet.

WCPUID klärte uns darüber auf, dass der tatsächliche Systembus mit 133.1MHz lief, und unsere 800Mhz CPUs de Facto mit 798.57MHz betrieben wurden. Motherboard Monitor 5 (MBM) und ABITs SoftMenu berichteten beide übereinstimmend eine I/O Voltage von 3.3v. Allerdings wusste  MBM, dass die Vcore nur 1.60V betrug, währden des  SoftMenu die Voreinstellung mit 1.65V angab. Das hat uns ein klein wenig überrascht, war es doch ABIT, die als Pioniere Volt-Tweaks eingebaut hatten. Nun aber werden die spezifizierten Voltagen gar unterschritten?  Eine Erklärung mag ganz einfach darin liegen, das der Betrieb auch bei diesen Voltagen ebenso stabil ist, während man aber gleichzeitig weiter Raum nach oben für Tweaking offen läßte, ohne Angst haben zu müssen, unbedarfte Anwender könnten bei übertriebenen Einstellungen ihre Hardware abfackeln:-)

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