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ABIT VH6, VT6X4, BF6
ABIT VT6X4

Die
Grundausstattung entspricht voll und ganz dem VH6, daher beschränken wir
uns hier auf die wenigen Besonderheiten. Das VT6X4 ist noch mit einem Slot
1 Prozessorsockel ausgestattet. Somit können auch ältere CPUs der
Pentiumgeneration verwendet werden. Wir betrachten das eigentlich als
Vorteil, denn somit kann ein langsameres Upgrade des gesamten Systems
vorgenommen werden. Man kann also zunächst seine ältere CPU
weiterverwenden, aber doch schon in den Genuss von PC133 SDRAM, ATA/66 IDE
Transferraten und AGP x4 kommen. Der Slot 1 kann dann später mit einer
Adapterkarte auch mit PPGA und FC-PGA Sockel Prozessoren bestückt werden.
Eine solche Adapterkarte ist für circa 30 DM so ziemlich überall erhältlich,
teilweise konnten wir feststellen, werden solche Karten sogar schon gratis
gebundelt. Für unsere Tests auf dem VT6X4 mit FCPGA Prozessoren haben wir
die Slot-Adapterkarte von Iwill benutzt.
Die Installation
verlief genau wir bei dem VH6 vonstatten. Auch auf dem VT6X4 hatten wir
keinerlei Komplikationen.
Interessanterweise
hatten wir auf dem VT6X4 keinerlei Probleme mit unserer WinFast S680 AGP
Multimediakarte. Das ist um so verwunderlicher, da VH6 wie auch VT6X4 den
selben Chipsatz und die selben Treiber verwenden. Wir konnten dem Problem
nicht auf die Spur kommen. Auch bei ABIT war man nicht in der Lage eine Lösung
zu finden.
Was allerdings
sehr unangenehm auffiel, waren Systemspeicherprobleme. Man muss bei
einigen SDRAM Modulen (z.B. Siemens) mit Sockel 3 beginnen das RAM einzusetzen, da
ansonsten das System nicht hochfährt.
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