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 Test des 
 ABIT VH6, VT6X4, BF6;


Überblick:
Einleitung
Testkonfiguration
VH6
VT6X4
BF6
Migrationsprobleme
Benchmarks
Fazit
Externe Links:
Direkt zur ABIT Webseite!
Direkt zur Intel Webseite!
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Autor: Arthur Wei
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ABIT VH6, VT6X4, BF6


Top-Angebote von QUELLE

 

ABIT BF6

Ausstattung

Das BF6 war in diesem Test der Oldtimer. Es ist ein klassisches und reines Intel BX-Chipsatz Mainboard, das in Übertakterkreisen geradezu als Overclock-König gilt. Wir haben jedoch auf die Übertaktbarkeit in diesem Test völlig verzichtet, um nur die reinen Leistungswerte aufzuzeigen und zu vergleiche, die jeder Anwender bei einfachster Sofortinstallation erhalten würde. Auch dieses Board ist noch mit einem Slot 1 bestückte und eignet sich daher immer noch sehr gut für langsame Aufrüster. In unseren Test stellte sich diese Plattform als am stabilsten und belastbarsten dar. Trotzallem muss angemerkt werden, dass dem Board aufgrund des recht alten Chipsatzes viele moderne Features abgehen. So ist ein ein FSB von 133 Mhz nicht vorgesehen. Obwohl ABIT eine kleine Broschüre „BX 133 Overclocking Guide“ beipackt, wird die Funktionalität aufgrund der Intel Spezifikationen nicht garantiert. Ausserdem würde man die Grafikkarte damit gleichzeitig übertakten müssen, und das halten wir für den Normalanwender für nicht ratsam. Ferner gibt es keine Möglichkeit den AGP X4 Modus moderner Grafikkarten zu nutzen.  
Überzeugend hingegen sind die sechs PCI Steckplätze, die nun wirklich für ein Maximum an Ausbaumöglichkeiten sorgen.  Und, geradezu ein Steckenpferd von ABIT, ein ISA Slot wird auch noch geboten. Was darüber hinaus auffällt sind DIP Schalter auf dem Board. Obwohl die Hauptplatine mit dem ABIT Soft Menu ausgestattet ist, kann man alternativ die CPU Einstellungen auch über DIP-Schalter vornehmen. Ein weiterer praktischer Gebrauch der DIP Schalter liegt darin, das Soft Menu im BIOS zu deaktivieren, so dass nicht mehr software-technisch an den CPU Einstelllungen gespielt werden kann. Firmen sowie Integratoren werden sicherlich dankbar dafür sein.  
Weiterhin wird ein Thermosensorkabel mitgeliefert, das auf dem Mainboard angebracht an jede beliebige Komponente zur Wärmeüberwachung angelegt werden kann. Die mitgelieferte Hardware Doctor Software übernimmt die Kontrolle unter Windows.

Installation

Die Installation verlief gänzlich ohne jedwede Probleme. Allerdings muss man acht geben, wenn man eine neuere CPU verwendet und das Mainboard schon länger beim Händler gelegen hat. In einem solchen Fall ist es nämlich wahrscheinlich, dass das BIOS neuere CPUs noch nicht erkennen kann. Denn das ursprüngliche BIOS ging nur bis maximal 600 Mhz Bustakt für Prozessoren. Will man die Einstellungen der verschiedenen Parameter nicht gänzlich von Hand vornehmen, ist ein BIOS Update unumgänglich. Wir raten ehedem speziell in diesem Fall zu dem neuesten BIOS.  
Ansonsten muss man nur den PCI Bridge Treiber installieren und den Hardware Doctor für die Systemüberwachungsfunktionen, und das war es. Also doch noch etwas komfortabeler als als bei den VIA Chipsatz Boards.  
Wie bereits auf dem VT6X4 können auch auf diesem Slot 1 Mainboard PPGA und FCPGA Prozessoren vermittels einer Adapterkarte betrieben werden.

Auffallendes

Sechs PCI Slots bieten höchste Ausbaufähigkeit. Das Board glänzt durch beste Stabilität und große Übertaktbarkeit. Negativ und noch ausgeprägter als bei den beiden anderen Kandidaten fiel bei diesem Motherboard eigentlich nur wieder auf, die DIMM Steckplätze sind so nahe an den AGP Slot gelegt , dass, wenn man eine etwas längere Grafikkarte verwendet, diese die DIMM-Riegel blockiert. 

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