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ABIT KT7 RAID
Der Vergleichbarkeit halber haben gehen wir von der selben
Testkonfiguration aus, die wir auch bei unserem ABIT VIA Test verwendet
haben. Somit bietet sich eine größere Transparenz und man sieht sehr
schnell, welche Leistungswerte man erwarten kann.
Es
wurde Windows 98 auf die formatierte Festplatte neu aufgespielt und
nur mit den mitgelieferten Treibern versehen. Das System wurde mit einer
Win98 Startdiskette betriebsbereit gemacht.
Benchmark
Konfiguration (Hardware)
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Mainboard
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ABIT
KT7 RAID
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Grafikkarte
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Elsa
Gloria II, AGP
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Festplatte
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Quantum
20GB Fireball lct10, IDE
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Systemspeicher
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1x
64 MB Siemens PC100
2x 32 MB noname PC100
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CD
Laufwerk
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NEC
CDR 273, IDE
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Benchmark
Konfiguration (Software)
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Betriebsystem
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Microsoft
Windows 98
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Office
Suit
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Microsoft
Office 2000
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Benchmark
Programm
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SiSoft
Sandra 2000
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Verwendete
CPUs
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AMD
Duron 650 Mhz mit 100 Mhz FSB
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Prüfkonfiguration
(nur Abweichungen)
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Grafikkarte
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Winfast
3D S680 mit Video Capture, PCI
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ABIT
Siluro GF 256 Geforce, AGP
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Systemspeicher
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2x
32 MB Apacer PC100
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Zusatzkarte
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Hauppauge
WinTV Radio, PCI
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Netzwerkkarte
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Realtek
Fast Ethernet 10/100, PCI
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Festplatte
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Quantum
20GB Fireball lct, IDE
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Die komplette Neuinstallation des
Betriebsystems und der Mainboard eigenen Treiber lief gänzlich
reibungslos. Hatten wir zunächst aus Erfahrungen mit dem BE6 und dessen
HighPoint Controller mit Problemen der spezifischen Treiber gerechnet,
wurden wir doch angenehm überrascht. Die HPT 370 Treiberinstallation ging
zackig, einfach und ohne jedwede Probleme vonstatten. Der Controller fand
sich sogleich im Gerätemanager korrekt erkannt und löste auch in späteren
Zusatztest keinerlei Konflikte bei uns aus.
Angenehm fällt auf, dass der
Prozessorsockel sehr frei steht und sämtliche ELKOS etwas weiter entfernt
positioniert sind. Somit ist maximaler Spielraum für auch noch so große
Kühler und Ventilatoren eingeräumt worden.
Einziger Wermutstropfen, wie bei den meisten ABIT Platinen, stellen wieder
einmal die DIMM-Bänke dar, die so nahe an dem AGP Slot liegen, dass längere
Karten die Sockelriegel versperren, und somit beim (allerdings wohl ehr
seltenen) Austausch der Speichermodule die AGP-Grafikkarte entnommen
werden muss.
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