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 Test des 
 ABIT KT7 RAID;


Überblick:
Einleitung
Der Kandidat
Besonderheiten 1
Besonderheiten 2
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Migration
Übertakten
Benchmarks
Fazit
Update
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Direkt zur ABIT Webseite!
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Autor: Arthur Wei
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ABIT KT7 RAID



 

ABIT KT7 RAID

Einleitung

AMD konnte mit seiner Athlon CPU im Herbst vergangenen Jahres (1999) einen wahren Coup gegen den Erzrivalen Intel platzieren. Nicht nur war man in der Lage einen mit Intel verglichenen schnelleren Prozessor vorzustellen, darüber hinaus war AMD auch in der Lage den Markt von seinen neuen Produkten zu überzeugen. Gab es gerade zu Beginn noch Probleme was die Versorgung mit den adäquaten Mainboards betraf, konnte dieser Umstand mit Beginn des Jahres 2000 weitestgehend behoben werden. Nun ist der Athlon Prozessor bereits in seine zweite Generation fortgeschritten und präsentiert sich in zwei Versionen. Zum einen der High-end Athlon Thunderbird und zum anderen der Celeron-Konkurrent Duron. für die beiden letzteren Prozessoren sind allerdings Mainboards mit einem neuen Chipsatz vonnöten, dem VIA KT133 Chipsatz. Mainboardhersteller wie ASUS, MSI und Epox waren sehr schnell in der Lage, relevante Mainboards zu liefern. Aber auch hier ließen die Stückzahlen sehr zu wünschen übrig, so dass so manch einer auf der Suche nach dem passenden Board etwas Zeit investieren musste.
Eine weitere Problematik liegt in der Marketingstrategie von AMD selbst. So war der Athlon Thunderbird für den normalen Endverbrauchermarkt zunächst nur als Sockelversion angekündigt, während OEM- und Systemintegratorenkunden auch weiterhin mit Slot A Versionen versorgt werden sollten. Als Resultat findet man im Markt nur Sockel A Mainboards mit der neuen Chipsatzversion (VIA KT133) aber die meisten derzeit erhältlichen Thunderbird CPUs sind weiterhin als Slot A gebaut. Die Duron Prozessor hingegen gibt es nur als Sockel A Variante. 

Zu ABIT. Nachdem sich ABIT bereits vor rund drei Jahren von der Unterstützung für Nicht-Intel Prozessoren zurückgezogen hatte, und das Super Sockel 7 Feld völlig seinen Mitwettbewerbern überlassen hatte, begann man Anfang diesen Jahres (April) doch recht spät die neuen Athlon CPUs wieder zu unterstützen und brachte das KA7 und KA7-100 auf den Markt. Das war wesentlich später als die meisten anderen Hersteller, aber das Board verkauft sich bis heute wohl nocht recht gut. 
Die nächste Generation von ABIT stellt das KT7 und das KT7 RAID dar. Diese Boards sind prinzipiell ähnlich wie die KX133 Chipsatz basierenden KA7 Boards, nur mit dem Unterschied, dass der VIA KT133 Chipsatz verbaut wurde. Dieser Chipsatz bietet optimale Unterstützung für die Athlon und Duron Prozessoren. Und dieses Mal ist ABIT auch recht frühzeitig mit von der Partie. Darüber hinaus scheint sich, wie unser Test zeigen wird, die leichte Verzögerung dieses Mal auch sehr zu rechtfertigen.

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